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DIGITAL. MITEINANDER. NACHHALTIG.
Mit den im Zuge der Digitalisierung generierten und vernetzten Daten sorgen wir für beste Arbeitsbasis für Landwirtschaft und Weinbau, Transparenz auf dem Weg zum Erreichen der Klimaziele und für gute Rahmenbedingungen für unsere Städte und Gemeinden, um mit den Folgen des Klimawandels umgehen zu können.
Wir fördern Landwirtschaft und Weinbau in unserem Land. Wir sensibilisieren die Menschen für den Beitrag, den sie zum Klima- und Umweltschutz leisten können, unterstützen Unternehmen dabei, Planung, Genehmigung und Betrieb digital zu beschleunigen sowie ihre Energieeffizienz zu steigern und ressourcenschonend zu produzieren.
Öffentlichkeitsbeteiligung ist uns ein besonderes Anliegen - das Beteilugungsportal RLP ist die einheitliche, digitale Plattform für alle Behörden des Landes, sowohl staatliche als auch die kommunalen.
Das MLWUF ist digitaler Pacemaker in der Landesverwaltung - seit über 25 Jahren!
Immer wieder die Ersten, gerne innovativ, kontinuierlich fördernd - einige wenige Meilensteine finden sie weiter unten.
Aktuelle Themen finden Sie hier:
Digitale Meilensteine der letzten 25 Jahre:
- Das erste digitale Wasserbuch in Deutschland ist das DigiWab von Rheinland-Pfalz, das seit 2004 Informationen zu Wasserrechten, Wasserschutzgebieten und Heilquellenschutzgebieten online verfügbar macht. Es handelt sich um eine Fachanwendung, die von den Struktur- und Genehmigungsdirektionen Nord und Süd bereitgestellt wird.
- Das Landwirtschafts- und Umweltministerium hat als erstes Landesressort in Rheinland-Pfalz die eAkte 2004 in Betrieb genommen.
- Förderung des Weinbaus - Die vom Land Rheinland-Pfalz angebotenen Förderprogramme im Weinsektor sichern Einkommen, stärken die Wettbewerbsfähigkeit von Weinbaubetrieben und unterstützen sie dabei nachhaltig und ressourcenschonend zu wirtschaften.
- Das Online-Fachverfahren MIP-Förderung ist ein digitaler Antrags- und Bewilligungsprozess für die Beantragung einer Zuwendung nach den Förderrichtlinien der Wasserwirtschaft in Rheinland-Pfalz. Es steht den Kommunen in der vierten Version zur Verfügung. Damit erfüllt es die aktuellen technischen und fachlichen Anforderungen einer leistungsfähigen Onlineanwendung und hat nur drei Monate nach der Ahrflut digitale Anträge für die Wiederaufbauhilfen der kommunalen Infrastrukturen bereitgestellt.



