Pressemitteilungen
- | Energie
Webseite zu Radioaktivitätswerten der Großregion gestartet

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WeiterlesenErstmals haben nun die Bürgerinnen und Bürger der Großregion die Möglichkeit, sich selbst ein Bild über die aktuellen Radioaktivitätsmesswerte in ihrer Region zu machen. Die neue Webseite veröffentlicht auf einer grenzübergreifenden Landkarte stündlich aktuelle Messungen.

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- | Gewässerschutz/ Bundesrat
Höfken: Nachhaltiger Grundwasserschutz beim Fracking - Rheinland-Pfalz geht mit gutem Beispiel voran
WeiterlesenRheinland-Pfalz hat heute im Bundesrat gefordert, dass der Schutz des Grundwassers beim Fracking mehr Gewicht erhalten muss. „Das neue Gesetz schützt unser Grundwasser und unser Trinkwasser nicht ausreichend“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken am Freitag in Berlin.
- | Kreislaufwirtschaft
Griese: „Deponiestudie ist Weckruf zur Verstärkung des Recyclings in Rheinland-Pfalz“
WeiterlesenUmweltstaatssekretär Thomas Griese hat die für die Abfallentsorgung zuständigen Kommunen in Rheinland-Pfalz aufgerufen, sich für mehr Recycling bei Bauabfällen einzusetzen. „Wir müssen Deponien auf das unvermeidbare Maß beschränken. Oberstes Ziel muss die Vermeidung und Verwertung von Abfällen sein."
- | Atomkraft
Höfken begrüßt erfolgreiche Petition gegen die AKW Tihange und Cattenom
WeiterlesenUmweltministerin Ulrike Höfken hat die erfolgreiche Online-Petition gegen die in Grenznähe zu Rheinland-Pfalz liegenden Atomkraftwerke Tihange und Cattenom an den Landtag begrüßt. „Die Landesregierung steht fest an der Seite der Menschen in der Grenzregion und setzt sich auf allen politischen Ebenen für die Abschaltung dieser risikoreichen Pannennmeiler ein“, sagte Höfken am Montag.
- | EULLa-Programm
Höfken/Wissing: EULLa-Antragsverfahren für Landwirte startet
WeiterlesenLandwirte und Winzer können ab 4. Juli Anträge für das EU-Förderprogramm EULLa stellen. Der EULLE-Begleitausschuss unter Leitung von Landwirtschaftsstaatssekretär Andy Becht hatte am 23. Juni letztmals über die Inhalte beraten und nachjustiert. Jetzt startet das Antragsverfahren.
- | Umweltschutz
Umwelttipp im Juli: Nationalpark Hunsrück-Hochwald erleben
Weiterlesen„Willkommen im Urwald von morgen“ – unter diesem Motto steht das diesjährige Programm des Nationalparks Hunsrück-Hochwald, das in den kommenden Ferienmonaten wieder eine Vielzahl von Veranstaltungen für Groß und Klein bereithält. Seitdem der erste Nationalpark in Rheinland-Pfalz im vergangenen Jahr zusammen mit dem Saarland gegründet wurde, erfreut er sich einer wachsenden Zahl an Besucherinnen und Besuchern.
- | Klimaschutz
Griese: Rheinland-Pfalz profitiert enorm von Energie- und Umwelttechnologien
WeiterlesenUmweltstaatssekretär Thomas Griese hat am Donnerstag den Jahreskongress der Energieagentur Rheinland-Pfalz in Mainz eröffnet. Angesichts der hohen Schäden durch die Starkregenereignisse der vergangenen Wochen rief er dazu auf, die Energiewende und damit den Klimaschutz in Rheinland-Pfalz voran zu treiben.
- | Waldpolitik
Griese: „Wir setzen im rheinland-pfälzischen Wald die nationale Biodiversitätsstrategie um“
Weiterlesen„Der Wald in Rheinland-Pfalz ist in den vergangenen Jahrzehnten deutlich älter und reicher an Totholz geworden, dies geht aus der jüngsten Bundeswaldinventur zweifelsfrei hervor“, kommentiert Umweltstaatssekretär Thomas Griese den aktuellen Ländervergleich von Greenpeace zum Schutz der Wälder.
- | Artenschutz
Höfken: Die Region Pfälzerwald freut sich auf den Luchs/ Ergebnisse wissenschaftlicher Befragung vorgestellt
WeiterlesenDie meisten Anwohner des Pfälzerwaldes sehen die geplante Rückkehr des Luchses in die Region als Gewinn an. Das zeigt eine Untersuchung der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg, die am Freitag in Trippstadt vorgestellt wurde. Demnach empfinden rund 70 Prozent der befragten Menschen ein positives oder sogar sehr positives Gefühl, wenn das Gespräch auf die große Katze kommt.
- | Hochwasserschutz
Staatssekretär Griese bei Hochwasser-Forum in Mainz: „Klimaschutz ist Hochwasserschutz“
WeiterlesenEin länderübergreifendes Forum hat am Donnerstag in Mainz die Zukunft des Hochwasserschutzes in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Thüringen und Sachsen diskutiert. Umweltstaatssekretär Thomas Griese machte in seinem Grußwort deutlich, dass es keine Maßnahme gibt, mit der Hochwasser verhindert werden kann und betonte, wie wichtig deshalb die Hochwasservorsorge sei.